Die 2. Vorarlberger Arbeiterkammerwahlen 1926

Der Wahlkampf begann Anfang Oktober 1926. Die sozialdemokratischen freien Gewerkschaften setzten fünf Schwerpunkte: Sie verwiesen einmal auf die erfolgreiche Tätigkeit der Vorarlberger Arbeiterkammer, bemühten sich um· die Sympathie der Angestellten und Intellektuellen, legten ein klares wirtschaftspolitisches und ideologisches Grundsatzprogramm vor, stärkten ihre Betriebsrätestruktur und versuchten schließlich durch aktuelle Redner, wie Dr. Otto Bauer, das Interesse für sich zu gewinnen.

Tabelle Wahlergebnis 1926 © Scan aus dem Buch


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„Die Wahlbeteiligung betrug durchschnittlich 68,8 Prozent und war damit um 3 Prozent niedriger als 1921“

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„Die Wahlbeteiligung betrug durchschnittlich 68,8 Prozent und war damit um 3 Prozent niedriger als 1921“