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Medizinische Versorgung

Umfassende Versorgung und gleiche Leistungen für alle

Darum geht's

Nicht nur die Gesundheit der Vorarlberger:innen hat unter der Corona Krise gelitten, sondern auch das Gesundheitssystem stand auf dem Prüfstand. Bestehende Probleme, wie der akute Personalmangel, wurden verstärkt. Wir glauben, die medizinische Versorgung in Vorarlberg sollte für alle gleich sein. Das Angebot muss in zumutbarer Zeit verfügbar sein und auch auf den aktuellen Bedarf, besonders in der Pflege, ausgelegt sein.

FACTBOX
Bis 2030 gehen rund 30% der Vorarlberger Mediziner:innen mit Anstellung im Krankenhaus und mit Kassenvertrag in Pension (GÖG-Ärztebedarfsstudie 2023 bis 2030).


Dafür setzen wir uns ein

  • Versorgungssicherheit gewährleisten
    Versorgungswirksamkeit erhöhen durch mehr Kassenstellen & weitere Attraktivierung der Kassenstellen. Um die pensionsbedingten Austritte nachzubesetzen und künftigen zusätzlichen Bedarf zu decken, müssen in den Krankenanstalten, in der Allgemeinmedizin und im Facharztbereich mehr Stellen geschaffen werden. Dies betrifft auch den Ausbau der Psychotherapie in Vorarlberg. Dazu soll künftig eine Ärzt:innenausbildung auch in Vorarlberg ermöglicht werden

  • Gleiche Leistung und Mitbestimmung
    Die Landesstellenausschüsse sind in der neuen ÖGK-Struktur komplett von der Mitbestimmung im zentralisierten Verwaltungsrat ausgeschlossen. Die regionale Selbstverwaltung ist künftig wieder verstärkt in zentrale Planungen und Entscheidungen einzubinden. Damit kann ein Ausbau der Primärversorgungszentren und die Forcierung der Vorsorgeuntersuchungen sowie Präventionsmaßnahmen erfolgen. Wir brauchen die Entwicklung Demografie-robuster Krankenhäuser und Fokus auf psychische Gesundheit des Gesundheitspersonals. Gleiche Leistung erfordert es, Wahlärztinnen stärker in das Kassenarztsystem einzubinden, um durch die dadurch gewonnenen Kapazitäten den vertragsärztlichen Bereich zu entlasten und zusätzliche Kapazitäten in der Sachleistungsversorgung zu gewinnen.

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