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Einkommen

Faire Einkommen als Grundlage für einen gerecht verteilten Wohlstand 

In einem wohlhabenden Land wie Vorarlberg, darf es nicht sein, dass man trotz Arbeit von Armut betroffen oder gefährdet ist. Leider ist das jedoch für viele Vorarlberger:innen bittere Realität und wird als politisches Kleingeld verwertet. Wir sind der Überzeugung, dass die enormen Schieflagen bei den Einkommen ausgebessert werden müssen. Das gilt sowohl für Ungerechtigkeiten wie den Gender Pay Gap, bei dem Vorarlberg ganz vorne mit dabei ist, als auch für Einkommensunterschiede zwischen Arbeitern, Angestellten und Manager:innen die in keiner vernünftigen Relation zueinander stehen. Aber auch die Einkommen und Wertschätzung der sogenannten systemrelevanten Berufe wie z.B. der Pflege müssen endlich auf die Nachfrage und gesellschaftliche Bedeutung reagieren. Wir setzen uns daher für einen Mindestlohn ein.

Dafür setzen wir uns ein

  • Eine gewinn- und produktivitätsorientierte Lohnpolitik
  • Ein gesetzlicher Mindestlohn von 2.000 Euro brutto - Ein Einkommen von dem man leben kann
  • Teuerungsausgleich bei Diäten

Was wir tun

  • Abschaffung der „Kalten Progression“

Themen

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Weltfrauentag: AK Vorarlberg fordert Tempo

Österreich zählt in der Europäischen Union zu den Mitgliedstaaten mit dem höchsten Gender Pay Gap, in Österreich ist dieser in Vorarlberg am höchsten.
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Pressekonferenz vom 10.03.2023
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AK-Standort-Rating 2023: Lohnquote im Ländle deutlich unter Österreich-Schnitt.
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Förderungen: Was, wie viel und wann?

Wir haben für Sie eine Übersicht zu den Leistungen aus dem Anti-Teuerungspaket zusammengestellt – inklusive Förderungen des Landes Vorarlberg.

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Zahlen, Daten und Fakten zum Thema Einkommen in Vorarlberg

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Einkommen rauf, Lohnsteuer runter

189. Vollversammlung der AK Vorarlberg fordert einstimmig gesetzlichen Mindestlohn von 1700 Euro netto
Datum: 5.5.2022