Zurück

Startseite

AK-Steuerspar-Tage © AK

AK-Steuerspar-Tage – weil jeder Euro zählt!

2017 ändert sich viel bei der Arbeitnehmerveranlagung. In manchen Fällen brauchen Frau und Herr Österreicher gar keinen Antrag mehr zu stellen. Für alle anderen hat die AK Vorarlberg den ganzen März über Steuerspar-Tage eingerichtet und ihre Beratungsdienste erweitert.

Pflegende Angehörige © Robert Kneschke, fotolia.de

Hilfe für die Helfenden

Termine 2017: Pflegende Angehörige haben die Möglichkeit, an einem kostenlosen Erholungsaufenthalt im Kurhotel Rossbad in Krumbach teilzunehmen.

Rainer Keckeis, Direktor © Georg Alfare, Fotograf

Ausgleichszulage neu wird ein Exportschlager

AK-Direktor Keckeis kritisiert Pensionsreform

nach rechts scrollen nach links scrollen

Weitere Artikel

AKtion Jänner 2017 © AK

AKtion Jänner 2017

Die Vorarlberger Monatszeitung für Arbeit und Konsumentenschutz

fotolia © Kaarsten, fotolia.com

AK warnt: Neue Abkassierer am Werk

Inkassobüro droht im Dienst einer „Gewinnspielzentrale“ mit Gericht – AK rät Betroffenen: Zahlen Sie nicht!

Lehrlinge © Monkey Busines, fotolia.com

Facharbeitermangel

Schulterschluss von Wirtschafts- und Arbeiterkammer in Vorarlberg

Schlafendes Baby © Ramona Heim , Fotolia.com

Kinderbetreuungsgeld neu

Vorsicht: Schon mit 1. Jänner 2017 treten Änderungen in Kraft! Bedingungen für den gemeinsamen Haushalt verschärft

Artikelbild ArbeitnehmerInnenveranlagung © Gina Sanders , Fotolia.com

Steuerausgleich: Was sich 2017 alles ändert

ArbeitnehmerInnenveranlagung ohne Antrag, doppelter Kinderfreibetrag, Steuergutschrift auch für PensionistInnen - alle Neuerungen im Überblick.

Verwandte Links

  • Modernes Wohnen © Julia Vadi, fotolia.de
  • Beratungssituation © Lisi Specht, AK Wien

    Mitte 50, alleinerziehend und jetzt einfach gekündigt?

    Mit 52 wurde Hilda S. plötzlich gekündigt, weil ihr Arbeitgeber ins Ausland übersiedelte. Darf eine langjährige Angestellte einfach „abgebaut“ werden?

  • Buchpräsentation Widnau 2 © Lisi Specht, AK Wien

    In-App-Käufe: Kostenfalle Handy-Spiel

    Gerald F. belohnte seine Kinder mit einem Handy-Spiel für ein paar Euro. Dass er am Ende fast 3.400 Euro zahlen musste, konnte der Vater nicht ahnen.

Zum Seitenanfang
Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.
Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen dazu sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen.
OK