INTEGRA-Gesellschafter erleichtert über Rechnungshofbericht

Anregungen werden rasch umgesetzt

„Wir haben den Landesrechnungshof um Überprüfung der Vorwürfe gegen das sozialökonomische Unternehmen INTEGRA ersucht und sind erleichtert, dass sich sowohl die Betrugsvorwürfe als auch viele andere, parteipolitisch motivierte Unterstellungen als unwahr herausgestellt haben,“ erklärt der Vorsitzender der Gesellschafterversammlung, AK-Direktor Rainer Keckeis, zum heute präsentierten Bericht des Landesrechnungshofes. Mit der Trennung von einem der beiden Geschäftsführer hat die INTEGRA bereits auf Unzulänglichkeiten im kaufmännischen Bereich reagiert. Dennoch wartet Arbeit auf die Verantwortlichen bei INTEGRA, hat der Rechnungshof doch einige Schwachpunkte bezüglich der internen Organisation, der Personalführung sowie der internen Kontrolle aufgezeigt. Keckeis: „Wir haben die kaufmännische Geschäftsführung bereits ausgeschrieben und werden die Empfehlungen des Rechnungshofes umsetzen.“ 

Bericht bestätigt: INTEGRA hat solide gewirtschaftet

Wie der Rechnungshof festgestellt hat, steht das Unternehmen INTEGRA auf soliden wirtschaftlichen Beinen, was auch eine Bestätigung der Arbeit der Mitarbeiter ist. „Darauf aufbauend werden wir die internen Strukturen zusammen mit den Mitarbeitern unter Beiziehung externer Experten neu ausrichten“, kündigt Keckeis an. Das sozialökonomische Unternehmen hat seit 2012 einen enormen Wachstumskurs hinter sich und muss sich nun angesichts der massiven Kürzungen von Mitteln der aktiven Arbeitsmarktpolitik konsolidieren. Dass dies gelingen wird, steht für Keckeis außer Frage: „Trotz der teilweise unglaublichen Unterstellungen von einzelnen ehemaligen Mitarbeitern und deren Unterstützung durch politische Parteien ist der Zusammenhalt innerhalb der Gesellschafter (DOWAS, AK, Jugend am Werk, Arbeitsinitiative Region Bodensee) stark geblieben und auch die Belegschaft hat sich vorbildlich und geschlossen hinter das Unternehmen gestellt.“

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