Markus Marterbauer © Lukas Beck
Markus Marterbauer © Lukas Beck
27.10.2022

Für eine Wirtschaftspolitik der Hoffnung

Gemeinsam mit dem Psychotherapeuten Martin Schürz hat der Chef-Ökonom der Arbeiterkammer, Markus Marterbauer, ein faszinierendes Plädoyer für einen besseren Sozialstaat verfasst. Denn Armut und soziale Ausgrenzung können in einer reichen Gesellschaft vollständig verhindert werden. Wohnungslosigkeit ist das Ergebnis falscher Politik. Fehlende Plätze in der Kinderbetreuung und der Ganztagsschule müssen nicht sein. Auch die brüchige Versorgung im Gesundheits- und Pflegesystem wäre vermeidbar.  

Darum geht es im Buch von Marterbauer und Schürz. Die Autoren prangern an, dass viele Ängste der Menschen ihren Ursprung in der herrschaftsabsichernden Ideologie des Neoliberalismus haben. Sie setzen eine ganz andere Wirtschaftspolitik dagegen, die Verängstigte bestärkt, Hoffnung weckt und Freiheit schafft.  

Markus Marterbauer leitet die Abteilung Wirtschaftswissenschaft und Statistik der Arbeiterkammer Wien. 2007 erschien bei Zsolnay „Wem gehört der Wohlstand? Perspektiven für eine neue österreichische Wirtschaftspolitik“ und 2011 bei Deuticke „Zahlen bitte! Die Kosten der Krise zahlen wir alle.“ Sein drittes Buch über „Angst und Angstmacherei“ ist eben bei Zsolnay erschienen. 

In der AK Vorarlberg ist Markus Marterbauer am 7. November 2022 zu Gast. Ab 19 Uhr stellt er das neue Buch in einer Lesung vor. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung unter ak-vorarlberg.at/lesungmarterbauer ist erforderlich. 

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