Sujetbild AK-Talk der Woche © AK
AK-Talk der Woche © AK

AK Vorarlberg Talk der Woche

AK-Thema der Woche – Perspektive für die Menschen“ ist ein neues Videoformat, bei dem wöchentlich mit verschiedenen Gästen zu aktuellen Themen und über deren wirtschafts- und gesellschaftspolitische Auswirkungen diskutiert wird. Hier können Sie die Videos und den Podcast nachsehen und nachhören!

#1 Arbeiten trotz Corona?

Am 11. April 2020 trafen sich Rainer Keckeis, Direktor der Vorarlberger Arbeiterkammer, und Christoph Gerster, Inhaber und Geschäftsführer des gleichnamigen Autohauses, zum Thema „Arbeiten trotz Corona“.


#2 Lehren aus Corona

„Lehren aus Corona - Was sind uns die Corona Heldinnen und Helden wert?!“ ist das Thema des Videoformats „AK- Talk der Woche“ am 18. April 2020. Es trafen sich Rainer Keckeis, Direktor der Vorarlberger Arbeiterkammer, und Christoph Hackspiel, Geschäftsführer der Vorarlberger Kinderdorfs, moderiert von Hanna Reiner von den Vorarlberger Nachrichten.

 
#3 Wer zahlt die Krise?


In der dritten Folge am 25. April 2020 von „AK Talk der Woche – Perspektive für die Menschen“ diskutieren Arbeiterkammerdirektor Rainer Keckeis und Landesrat Johannes Rauch (Grüne) darüber, wer am Ende die Corona-Kosten zahlen soll. Denn die Debatte, wer dafür aufkommen muss, ist bereits entflammt. Die Vorschläge reichen von höheren Schulden bis hin zu Sparmaßnahmen sowie zu einer Vermögenssteuer. „Bei der Steuerleistung der Arbeitnehmer ist der Plafond erreicht. Nun ist ein guter Zeitpunkt, das System zu überdenken. Es braucht eine Kombination einer höheren Besteuerung von umweltbelastenden Faktoren und einer Beteiligung der Vermögenden“, sagt Rainer Keckeis.

 
#4 2400 Euro brutto Mindestlohn für Corona Held*innen

In der vierten Folge am 02. Mai 2020 von „AK Thema der Woche – Perspektive für die Menschen“ sprechen AK-Direktor Rainer Keckeis und Bernhard Heinzle (Gewerkschaft der Privatangestellten) über den 1. Mai. Dabei drehen sich die Forderungen heuer um den Lohn. Konkret um einen Bonus sowie ein Mindestlohn von 2400 brutto für die Helden in den systemrelevanten Berufen. „Bei diesen Berufen sehe ich es nicht mehr ein, dass sie schäbig entlohnt werden“, sagt Keckeis. Auch für Heinzle ein Gebot der Stunde: „Ich wundere mich schon, wie alleinerziehende Frauen das überhaupt schaffen.“