4.6.2014

Miese Stimmung, Selbstoptimierung und Hirndoping

Der Druck ist enorm: Wir sollen und wollen immer und überall „gut drauf" sein. Weil das aber kein Mensch kann, ist die Versuchung groß, sich mit Hilfe von chemischen Substanzen zu dopen. Es geht beim Hirndoping nicht um die Behandlung von Krankheiten, sondern um die Leistungssteigerung von Gesunden. Ärzte spielen dabei eine bedenkliche Rolle. Dr. Arnold Retzer informiert im Gespräch mit Dr. Franz Köb über diese Entwicklung und zeigt, wie wir dem „Terror des Solls" entkommen und ohne Hirndoping menschlicher leben können.

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