Eine Collage aus drei vertikalen Fotos, die verschiedene Personen an ihren Arbeitsplätzen zeigt:  Links: Ein Mann mit Brille blickt lächelnd aus dem geöffneten Fenster des Führerhauses eines blauen Lastkraftwagens (Lkw).  Mitte: Eine Frau sitzt an einem Schreibtisch hinter einem Kassenfenster, über dem das Wort „KASSA“ steht. Im Hintergrund sind rote Sonnenschirme und Schränke zu sehen.  Rechts: Ein Mann in blauer medizinischer Arbeitskleidung sitzt in einem bunten Raum, der wie ein Spielzimmer oder eine Kinderstation eingerichtet ist, umgeben von Spielzeug, Büchern und einem Kinderwagenaufsatz im Vordergrund.
3.7.2026

Arbeit

... und wo arbeitest du so?

Wer in Vorarlberg in Vollzeit arbeitet, verbringt bis zu 40 Stunden pro Woche an seinem Arbeitsplatz, Überstunden nicht mitgerechnet. Wie prägen uns die Orte, an denen wir so viel Zeit verbringen? Und welche Spuren hinterlassen wir? Wir haben Christian, Irma und Michael bei der Arbeit besucht – und drei ganz unterschiedliche Einblicke bekommen.

Zwei nebeneinanderstehende Fotos zeigen dieselbe Frau mit Brille und dunklem, streng zurückgebundenem Haar in zwei unterschiedlichen Rollen.  Linkes Bild: Sie sitzt lächelnd an einem hellen Schreibtisch im Büro, trägt ein einfaches schwarzes T-Shirt sowie Jeans und hat die Hand an einer Computer-Maus. Durch ein Fenster im Hintergrund ist vage ein rotes Einsatzfahrzeug zu erkennen.  Rechtes Bild: Sie steht im selben Look, aber in voller Feuerwehr-Einsatzkleidung (schwarz-gelb gestreifte Brandschutzjacke) vor roten Spinden in einer Garderobe. In den Händen hält sie einen Feuerwehrhelm mit Visier; über ihr im Spind sind weitere Helme aufgereiht.
3.7.2026

Arbeit

Feuer und Flamme für die Feuerwehr

Katharina Karnekar brennt für die Feuerwehr. Nicht umsonst hat sich die passionierte Feuerwehrfrau aus Tosters vor über zehn Jahren auch noch für eine Stelle beim Landesfeuerwehrverband beworben. Dort arbeitet die zweifache Mutter bis heute leidenschaftlich gerne – wenn es nicht gerade woanders brennt.

Ein Mann mit schulterlangen, braunen Haaren und einem Bart steht lächelnd in der Mitte eines hellen Raumes und blickt direkt in die Kamera. Er trägt ein schwarzes T-Shirt, weite schwarze Shorts und weiße Sneaker. Seine Arme hat er vor der Brust verschränkt; in der rechten Hand hält er ein klassisches, silbernes Mikrofon im Vintage-Stil, in der linken Hand eine Friseurschere und einen schwarzen Kamm. Direkt hinter ihm an der weißen Wand befindet sich eine vertikale, leuchtend pinke Farbfläche, die wie ein Rahmen um seinen Oberkörper wirkt. Flankiert wird er von zwei großen, bodentiefen Fenstern, die den Blick auf einen gepflasterten Innenhof mit Pflanzen freigeben.
3.7.2026

Arbeit

Föhn und Wellen

Wenn ein Friseur aus Dornbirn auf einem Kreuzfahrtschiff die Welt bereist, ist das schon eine spannende Geschichte. Doch Matthias Steurer hat in seinem Leben gleich mehrfach die Spur gewechselt. Allein, was  bei dem 39-jährigen Dornbirner auf der Nebenfahrbahn so alles los war, würde Stoff für ein ganzes Buch liefern.

Ein lächelndes Paar hält Händchen und blickt sich liebevoll an, während es in einer alpinen Landschaft spazieren geht. Links steht eine Frau mit hochgesteckten blonden Haaren, einem Haarband und einer markanten türkisfarbenen Strickjacke mit rosa-weißen Häkelmustern. Rechts steht ein Mann mit dunklen, lockigen Haaren, einem schwarzen T-Shirt und einem offenen, dunkelgrünen Hemd. Im Hintergrund erstreckt sich ein ruhiger See, hinter dem dicht bewaldete Berghänge und schroffe, wolkenverhangene Gebirgszüge aufragen. Am linken und rechten Bildrand rahmen grüne Sträucher und Bäume die Szene ein.
3.7.2026

Arbeit

Home is where your heart is

Seit dreizehn Jahren lebt und arbeitet Ankur Jaiswal in Bludenz, der Heimatstadt seiner Frau Stefanie. Doch stimmt es auch für ihn, dass Heimat dort ist, wo das Herz zuhause ist?

Lokführer Holger Hansen lehnt aus dem Seitenfenster eines rot-weißen ÖBB-Cityjet-Zuges am Bahnsteig und blickt in die Kamera; im Hintergrund sind Gleise, ein Signal und Wohnhäuser zu sehen.
16.4.2026

Arbeit

Führerstand statt Ruhestand

»Wenn mir hier alles zu doof wird, dann werde ich Lokführer.« Zu dieser Zeit ist Holger Hansen Mitte 50 und seit insgesamt über einem Vierteljahrhundert Lehrer in seiner Wahlheimat ­Dänemark. Schon länger spürt er: Der Funke ist irgendwie weg. Also tut er einmal mehr, was sich für ihn ­bewährt hat: Er stellt die Weichen neu.

Zweiteilige Bildmontage: Links Vera Prantl-Stock in eleganter Pose im dunkelblauen Kleid bei einer Chorprobe, rechts Vera beim lebhaften Unterricht vor einer Kindergruppe. Beides zeigt sie mit ausdrucksstarker Gestik.
16.4.2026

Arbeit

Vera Prantl-Stock: Musik ist meine Leidenschaft

Vera Prantl-Stocks Herz schlägt für die Musik. So sehr, dass sie ihre Leidenschaft nie zum Beruf machen wollte. Dennoch spielt vor allem das Singen in Veras Leben eine zentrale Rolle – in ihrer ­Freizeit sowieso, aber auch bei der Arbeit.

Werner Metzler lächelt in die Kamera, während er sich über den geöffneten Motorraum eines Oldtimers beugt. Im Hintergrund ist eine gut ausgestattete Werkstatt zu sehen.
16.04.2026

Arbeit

Werner Metzler: Ein Herz für alte Schlitten

»Alter Schlitten« ist für Werner Metzler kein abwertendes Urteil, sondern ein Qualitätsmerkmal. Der Mechaniker arbeitet bei der Old Crow Motor Company in Dornbirn, die sich auf Oldtimer, Youngtimer und US-Autos spezialisiert hat. 

Das linke Porträt zeigt Robert Schörgenhofer auf einem Beitriebsgelände, im Hintergrund sind Türme aus Frachtcontainern zu sehen. Das rechte Porträt zeigt Robert Schörgenhofer bei der Ausgabestelle des Tischlein Deck Dich, im Hintergrund sind viele gestapelte Kisten mit Lebensmitteln zu sehen.
30.12.2025

Arbeit

Robert Schörgenhofer: Der Koordinator

Bei Fußballfans klingelt womöglich etwas bei dem Namen »Robert Schörgenhofer«. Immerhin war der 52-jährige Dornbirner bei hunderten Fußballspielen von der Regionalligabis in die Champions League als Schiedsrichter im Einsatz. Doch auch bei seinem Job als Fahrdienstleiter und in seinem Ehrenamt als Leiter der Tischlein-deck-dich-Ausgabestelle Götzis sorgt Robert mit Ruhe und Überblick dafür, dass alles rund läuft.

Schwarz-weiß-Protrait von Andreas Wassner
30.12.2025

Arbeit

Andreas Wassner: Ich bin ein glücklicher Mensch

Schon als Student bringt Andreas Wassner sich an seine Grenzen – und weit darüber hinaus. Das Resultat: Burnout mit Ende zwanzig und Absturz in eine schwere Depression. Diese Erfahrung lässt ihn das ­Leben mit anderen Augen sehen. Trotzdem – oder gerade deswegen – sagt er heute von sich: »Ich bin ein glücklicher Mensch.«

Oliver Loacker sitzt auf einem Stuhl auf einer Wiese, im Hintergrund ein Bergpanorama.
30.12.2025

Arbeit

Oliver Loacker: Endlich angekommen

Für Oliver Loacker wäre es ganz einfach gewesen, im Reisebüro seiner Familie in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und die Geschäftsführung zu übernehmen. Er hätte lediglich einen Kompromiss eingehen müssen. Doch stattdessen ist er lieber seinen eigenen Weg gegangen – und nach einigen Umwegen endlich angekommen: bei einem Traumjob, von dem er nie ­gedacht hätte, dass es einer sein könnte.

Fiorella del Carmen lenkt den Bus durchs Rheintal – natürlich weihnachtlich geschmückt.
22.12.2025

Arbeit

Sie arbeiten, damit andere feiern können

Wer am 24. Dezember arbeitet, tut das meist freiwillig. Denn auch in der Heiligen Nacht müssen vielen Serviceleistungen reibungslos funktionieren. Wir haben vier Menschen an ihren Arbeitsplätzen besucht.

Bäckerin bei der nächtlichen Teigzubereitung in professioneller Backstube – engagierte Handarbeit, während andere schlafen, für frisches Brot am Morgen.
22.09.2025

Arbeit

Die Nacht zum Tag

Wenn andere schlafen, steht Angie Amann in der Backstube Schertler in Feldkirch. Ein Gespräch über den Rhythmus des Bäckerhandwerks und die Kunst, Lehrlinge zu begeistern.

Sozialbetreuer auf einer Brücke mit Blick ins Grüne – Symbolbild für Unterstützung von Straffälligen beim Weg zurück in ein geregeltes Leben. Die ruhige Naturkulisse steht für neue Perspektiven, soziale Integration und professionelle Begleitung im Bereich der Straffälligenhilfe und Resozialisierung.
22.09.2025

Arbeit

Der Brückenbauer

Wenn das Leben aus der Spur gerät, ist der Weg zurück oft versperrt. Zum Glück gibt es Menschen wie Fabian Böhler, die dann Brücken bauen. Fabian ist Sozialbetreuer beim Verein Neustart und unterstützt Straffällige bei der Rückkehr in ein geregeltes Leben. Dabei wollte er ursprünglich alles, nur das nicht.

„Porträt eines jungen Gartenbau-Lehrlings mit kurzen braunen Haaren, aufgenommen im natürlichen Licht eines Gartens. Schatten von Blättern fallen über das Gesicht und erzeugen ein lebendiges Spiel aus Licht und Natur. Idealbild für Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau, Nachwuchsförderung und grüne Berufe.
22.09.2025

Arbeit

Wo fange ich bloß an?

Eine große Frage, mit der Jugendliche am Beginn ihres Berufslebens konfrontiert sind. Matthias Mausser hat eine Antwort gefunden. Am 1. September hatte der 15-Jährige seinen ersten Tag als Lehrling für ­Garten- und Grünflächengestaltung bei alex gartenbau & ­baumelei in Klaus.

Collage aus Snowboard-Trick in der Luft und handwerklicher Arbeit auf einem Segelboot – Porträt eines Mannes, der vom Extremsportler zum Bootsbauer wurde und heute Segelboote mit Leidenschaft und Präzision fertigt.
22.09.2025

Arbeit

Marc Iser: Vom Snowboard zum Segelboot

Einen klaren Plan von der ­großen Karriere hatte Marc Iser nie. Trotzdem hat er es gleich zweimal geschafft, seine ­Leidenschaft zum ­Beruf ­zu ­machen. ­Entscheidend dafür war nicht zuletzt der mutige Schritt, mit Anfang vierzig noch einmal eine Lehre zu ­machen.

Ein Mann mit langen, braunen Haaren, Simon Engstler, kniet in einem Sandkasten. Um ihn herum stehen drei kleine Kinder, ein kleines Mädchen spielt mit ihm im Sand.
4.7.2025

Bildung

Vorbild: er!

Gleichstellung – wo soll man da nur anfangen? Am besten bei den Kleinsten. Kinder brauchen vielfältige Vorbilder – auch Männer. Doch in Vorarlbergs Krippen und Kindergärten sind Männer rar: Von 1.641 Betreuer:innen sind nur 32 männlich. Warum sich so wenige für den Beruf entscheiden, hat viele Gründe. Einer, der es trotzdem getan hat, ist Simon Engstler.

Eine Frau mit halblangen, blonden Haaren, Angela Schwarzmann, lächelt in die Kamera. Im Hintergrund sieht man ein beeindruckendes Bergpanorama, auf dem teils noch Schnee liegt.
4.7.2025

Arbeit

Im Takt der Berge

Beruf und Berufung perfekt vereint: Angela Schwarzmann ist nicht nur Geschäftsführerin von Warth-Schröcken Tourismus, sondern auch Dirigentin im örtlichen Musikverein. Wie sie die Berge, die Musik und ihr Team mit Feingefühl leitet – und was sie antreibt.

Seilbahntechniker steht auf der Plattform an der Spitze einer Seilbahnstütze, unter ihm sieht man das Meer und im Hintergrund die Seilbahn, die bis zum Festland am Horizont reicht.
11.6.2025

Arbeit

Wie Elmar Röck in 215 Metern Höhe arbeitet

Ein Gespräch mit dem Seilbahntechniker Elmar Röck über Gondeln für Ziegen, Maschinengewehre und über die Kunst, auch in großer Höhe die Ruhe zu bewahren.

Der gebürtige Schlinser Matthias Schnetzer wird Chefökonom der AK Wien und tritt damit an die Stelle von Markus Marterbauer, der seit 3. März 2025 als Finanzminister der Bundesregierung angehört.
5.6.2025

Arbeit

Vorarlberger neuer Chefökonom der AK Wien

Der neue Chefökonom der AK Wien heißt Matthias Schnetzer, ist 40 Jahre alt, Vater einer Tochter und kam in Schlins zur Welt. 

Zoey Loser BFI Bildung
16.4.2025

Bildung

Zoeys Weg in die Pflegeassistenz

Schon mit 17 startet Zoey ihre Ausbildung zur Pflegeassistenz am BFI der AK Vorarlberg – und findet genau den Beruf, der zu ihr passt. Hier erzählt sie, warum sie ihre Entscheidung nie bereut hat und wie sie Theorie und Praxis optimal verbindet.

Für Tanja Kovar zählt vor allem, dass Lehrlinge gut und in Augenhöhe behandelt werden. „Ich steh über Dir und gebe Dir vor, das funktioniert heutzutage nicht mehr so wie früher.“
11.2.2025

Arbeit

Tanja Kovar rät zur Lehrausbildung in Augenhöhe

Tanja Kovar (36) steht im Ausbildungszentrum Vorarlberg (AZV) jungen Menschen zur Seite, die auf Anhieb keine Lehrstelle gefunden haben. Das kann viele Gründe haben. Im AZV finden sie Zeit und Beziehung. Das hilft enorm.

Filiz Uzundal (22) steht als angehende Malerin im dritten Lehrjahr. Ihre Lehre hat sie in Leipzig angefangen und beendet sie jetzt im Ausbildungszentrum Vorarlberg.
11.2.2025

Arbeit

Filiz Uzundal: Ihre Sicht der Lehre

Filiz Uzundal ist Lehrling. Sie hat Schatten- und Sonnenseiten der Ausbildung kennengelernt. Im Ausbildungszentrum Vorarlberg schätzt sie vor allem den mitmenschlichen Umgang.

Bill Withers
19.12.2023

Soziales

Wie „Lean on Me“ zur Hymne für Solidarität wurde

In schwierigen Zeiten brauchen wir Solidarität. „Lean on Me“ von Bill Withers erinnert daran, wie wichtig es ist, aufeinander zuzugehen und sich gegenseitig Halt zu geben. Wie entstand der Song, den du aktuell in unserer Wahlkampagne hören kannst? 

Goldenes Ehrenzeichen des Landes für Alt-Präsident Hubert Hämmerle
26.10.2023

Soziales

Leidenschaftlicher Kämpfer für Arbeitnehmer:innen

Goldenes Ehrenzeichen des Landes für Alt-Präsident Hubert Hämmerle

AK Präsident Bernhard Heinzle gratulierte Franz Josef Huber zum AK Jubiläum.
24.10.2023

Arbeit

Franz Josef Huber: 82 Jahre AK Mitglied

Franz Josef Huber ist 97 Jahre alt – und arbeitet immer noch bei F. M. Hämmerle, dem Betrieb, in dem er mit 15 Jahren seine Lehre machte. AK Präsident Bernhard Heinzle gratulierte ihm dazu.

Yvonne Köb
30.06.2023

Bildung

Von der Gastronomie in den Gesundheitsberuf

Du glaubst, für eine berufliche Neuorientierung ist es irgendwann zu spät? Die Geschichte von Yvonne Köb beweist dir das Gegenteil. Nach 25 Jahren in der Gastronomie entschied sich die Ludescherin für einen Neustart und absolvierte am BFI der AK Vorarlberg eine Ausbildung zur Ordinationsassistentin.

„Ich brauche Sinnhaftigkeit in meiner Arbeit“, sagt Angelika Grantner.
23.06.2023

Bildung

Von Glitzersteinen zur Entwicklungshilfe

Mit ihrem Job bei Swarowski könnte Angelika Grantner eigentlich zufrieden sein. Doch das Nachhaltigksstudium am Digital Campus der AK Vorarlberg krempelt ihr Leben um.

Jörn Wiedemann war selber Banker. Aber das konnte er im Gefolge der Finanzkrise nicht mehr verantworten. Heute bildet er Nachhaltigkeitsmanager:innen aus, ab Herbst auch am Digital Campus Vorarlberg.
5. Mai 2022

Bildung

Er bildet Sustainability Manager:innen aus

Ab 15. September 2022 bildet Jörn Wiedemann mit seinem Team am Digital Campus Vorarlberg „Sustainability Manager:innen“ aus. Das hätte sich der 54-jährige Bayer vor Jahren auch nicht träumen lassen. Da war er noch Banker. 

Jürgen Türtscher
12. April 2022

Soziales

Pflege: Kein Job für Drückeberger

Jürgen Türtscher aus Damüls war auf dem besten Weg zum Firmenchef. Dass er jetzt auf der Internen am Landeskrankenhaus Hohenems Patienten pflegt, hat viel mit seiner Einstellung zum Leben zu tun.

Das Hospiz am Bodensee
10. Dezember 2021

Soziales

Was wirklich zählt

Das Hospiz am See liegt idyllisch. Die Patient:innen heißen hier Gäste. Es ist ihre letzte Station. Wer wissen will, was wirklich wichtig ist, findet hier Antworten: Ein gutes Essen, gemeinsam verbrachte Zeit, der Baum vor dem Fenster. Mehr nicht? Mehr nicht.  

Judith Peter
15. November 2021

Soziales

„Wenn du spürst, jetzt hast Du sie erreicht!“

Seit einem Jahr lässt sich die 43-jährige Hohenemserin Judith Peter über die Implacement-Stiftung der Connexia zur Fach-Sozialbetreuerin für Altenarbeit ausbilden.

Andrea Gabriel absolviert den Ausbildungslehrgang zur Pflegefachassistenz.
8. November 2021

Soziales

„Die Pflege erfüllt mich total“

Andrea Gabriel ist der lebende Beweis dafür, dass man sich auch mit 47 Jahren noch völlig neu orientieren kann. Sie hat in sich schlummernde Qualitäten entdeckt: Die ehemalige Lastwagenfahrerin sattelt gerade in die Pflege um.