Umstieg aufs Rad: So wird der Weg zur Arbeit zum gesunden und sicheren Workout
Mehr Bewegung, diesmal aber wirklich – klingt nach einem hervorragenden Ziel, oder? Dem Stress begegnen, gesünder leben. Oft scheitert es jedoch am Alltag. Zwischen Terminen, Verpflichtungen und Gewohnheiten bleibt für viele von uns nur wenig Raum für Veränderung. Aber genau im Alltag liegt auch eine Chance: auf dem täglichen Weg zur Arbeit.
Kurze Wege, großes Potenzial
In Vorarlberg sind viele Arbeitswege kurz. Jede:r dritte Arbeitnehmer:in wohnt weniger als fünf Kilometer vom Arbeitsplatz entfernt, fast jede:r zweite weniger als zehn. Ein Umstieg aufs Rad ist bei diesen Distanzen locker möglich, vor allem, seit es E-Bikes gibt. Damit sind auch Strecken von zehn, fünfzehn oder sogar zwanzig Kilometern machbar – selbst mit Steigungen.
Doch die Distanz allein sagt nichts über unser tatsächliches Verhalten. Oft steigen wir auch für kurze Strecken ins Auto – aus Gewohnheit oder einfach, weil’s bequem ist. 57 Prozent der Arbeitswege werden in Vorarlberg mit dem Auto zurückgelegt, davon nur sechs Prozent in einer Fahrgemeinschaft – die meisten PKWs auf dem Arbeitsweg sind solo unterwegs.
Rückenwind für neue Routine
24 Prozent der Arbeitswege in Vorarlberg werden mit dem Rad zurückgelegt. Das zeigt: Es geht. Und es könnte noch mehr gehen, denn der Umstieg aufs Rad wird bisher selten genutzt. Dabei gibt es viel zu gewinnen.
Menschen, die zur Arbeit radeln, verändern nicht nur die Art, wie sie sich fortbewegen, sie verändern auch, wie sie sich fühlen – nämlich gut. Mit dem Rad in die Arbeit zu pendeln stärkt das Herz, die Muskeln und den Kopf. Und es spart in Wirklichkeit Zeit, denn oft geht auf Vorarlbergs Straßen mit dem Auto gar nichts mehr. Wer mit dem Rad fährt, kombiniert Bewegung und Mobilität; kein Stau am Morgen, kein Fitnessstudio nach Feierabend. Dafür den Fahrtwind spüren, Kraft tanken und oft sogar schneller am Ziel sein.
Klar ist: Radfahren zur Arbeit ist eine Möglichkeit, aber nicht die Antwort auf alles. Manchmal gibt es keine Alternative. Lange Strecken, kein Bus, Schichtbeginn um fünf – ins Auto zu steigen ist da keine Frage, sondern die Antwort. Aber wenn wir ehrlich mit uns selbst sind, ist Mobilität in vielen Fällen eher Gewohnheit – eine, die wir ändern können, wenn wir wollen.
Sicher unterwegs mit deiner AK
Bei allen Vorteilen des Radfahrens ist die Frage entscheidend: Wie steigt man sicher aufs Rad um? Und wie bleibt man sicher im Sattel? Am wichtigsten ist: Köpfchen schützen. Ein Helm kann nur dann schützen, wenn er richtig sitzt, keine Schäden aufweist und regelmäßig ersetzt wird – spätestens nach fünf Jahren Nutzung oder nach einem Sturz.
Genau hier setzt die AK Vorarlberg ein Zeichen für mehr Sicherheit: AK Mitglieder, die mit dem Rad zur Arbeit fahren oder damit anfangen wollen, bekommen jetzt von der AK einen hochwertigen ABUS-Fahrradhelm in ihrer Größe (solange der Vorrat reicht). Vielleicht ist das der kleine Anstoß, den es braucht – für mehr Bewegung, mehr Sicherheit und einen neuen Arbeitsweg.
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