2.7.2015
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Wenn‛s an das Eingemachte geht

Wem vertrauen die Österreicher? Das SORA-Institut wollte es wissen. Nicht aus Jux, sondern weil Glaubwürdigkeit und Transparenz so stark nachgefragt werden in unsicheren Tagen. Wann aber ist jemand glaubwürdig? Wenn das, was er sagt, auf lange Sicht mit dem übereinstimmt, was er tut. So weit die Sozialwissenschaftler rund um Günther Ogris, die diese Umfrage im Mai 2015 erstellt haben. 

Die Antwort der Österreicher fiel eindeutig aus: Unter den Personen hat Papst Franziskus die Nase weit vorn, bei den Institutionen sind es Rotes Kreuz, Polizei und Arbeiterkammer. Also im Grunde jene, die zum Zug kommen, wenn’s ans Eingemachte geht. Wenn das Leben und alltägliche Gewissheiten in Gefahr sind. 

So viele Menschen brauchen heute Hilfe. Schön, dass sie wissen,  wo sie wirklich damit rechnen dürfen.

Wen halten Österreicher für glaubwürdig? © Quelle: SORA, AK, Grafik: Keystone
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