28.6.2013
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Stark für Sie: Für die Vorarlberger ist die AK als Serviceeinrichtung unverzichtbar

Markt- und Meinungsforschungsinstitut bescheinigt AK Vorarlberg Spitzenwerte beim Einsatz für Arbeitnehmer und Konsumenten

Die Servicebereiche der AK Vorarlberg haben für die Menschen im Land einen enorm hohen Stellenwert. Das ergab eine repräsentative Untersuchung eines unabhängigen Meinungsforschungsinstituts.

Grafik Stellenwert wichtiger AK-Servicebereiche © AK, AK

94 Prozent ist die kostenlose Rechtsberatung und -vertretung im Arbeits- und Sozialrecht „wichtig“ oder sogar „sehr wichtig“ – 76 Prozent schätzen dieserart auch die steuerrechtliche Beratung der AK Vorarlberg, für 92 Prozent ist der Einsatz der AK-Konsumentenschützer unverzichtbar, 86 Prozent schätzen die Beratung für Lehrlinge und Jugendliche sehr hoch ein und 80 von 100 Vorarlbergern loben das Angebot des AK-Bildungscenters zur beruflichen Weiterbildung.

„Günstigere Ergebnisse sind kaum mehr möglich“, resümiert der erfahrene Göfner Markt- und Meinungsforscher Dr. Edwin Berndt (siehe Kasten). Er und sein Team haben zwischen 9. und 21. Mai repräsentativ die unselbstständig Beschäftigten eingehend befragt. Dabei kommt das hervorragende Image der AK Vorarlberg im Allgemeinen und ihre Servicequalität im Besonderen klar zum Ausdruck.

136 Mitarbeiter auf Ihrer Seite

„Verantwortlich für dieses äußerst erfreuliche Resultat sind die fachliche Kompetenz  und der tägliche Einsatz unserer insgesamt 136 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Feldkirch und unseren Geschäftsstellen in den Städten“, gibt AK-Direktor Rainer Keckeis das Lob weiter und AK-Präsident Hubert Hämmerle fasst das Schwarz-auf-weiß-Zeugnis des Engagements so zusammen: „Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die Konsumenten, die Menschen, die mit ihren Fragen und Problemen zu uns kommen, wissen: Auf die Arbeiterkammer ist Verlass – getreu unserem Leitmotiv ,Stark für Sie‘.“

Natürlich waren im Rahmen der Interviews des Marktforschungsinstituts auch kritische Stimmen zu hören. „Nicht jeder Fall kann 100-prozentig im Interesse eines Betroffenen gelöst werden. Das liegt in der Natur der Sache“, sagt AK-Direktor Keckeis. Trotzdem sei die Zahl der „Unzufriedenen“ erfreulich niedrig. Eine schleichende negative Entwicklung zu Ungunsten der Arbeitnehmer konstatiert Keckeis speziell im Bereich des Sozialrechts: „So geht es zum Beispiel bei der Frage um einen Pensionsanspruch oft nicht um die juristische Einschätzung des Richters, sondern letztendlich entscheidet ein Gutachter. Generell muss gesagt werden, dass die Gerichte immer restriktiver werden. Das hängt wiederum damit zusammen, dass die Politik die Gesetze tendenziell laufend verschärft.“

Kostenlose Hilfe

Den Spitzenwert beim Konsumentenschutz führt Keckeis nicht zuletzt darauf zurück, dass es nach einer Auseinandersetzung mit der Rechtsanwaltskammer gelang, Rat und Hilfe allen Vorarlbergern anbieten zu können: „Speziell hier darf mit Fug und Recht behauptet werden, dass die AK Vorarlberg dem sprichwörtlichen ,kleinen Mann‘ zur Seite steht. Und für ihn dazu noch völlig kostenlos ist.“

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