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Hände weg von unserer GKK!

Keine Selbstverwaltung, keine Vertrags- und keine Beitragshoheit mehr – was die türkis-blaue Regierung uns populistisch als „Sozialversicherungsreform“ verkaufen möchte, ist in Wirklichkeit nichts anderes als ein parteipolitischer Putsch. Nicht ein einziger Reformvorschlag der Regierung zielt auf eine Leistungsverbesserung für die Patienten ab. Es geht allein um die Zerschlagung der bestehenden Strukturen. Gute Reform-Vorschläge werden konsequent ignoriert, Zentralisierung und Verstaatlichung sind angesagt! 

Die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger wollen aber keinen zentralen Verwaltungsmoloch in Wien, denn sie wissen: Bis jetzt hat jede Zentralisierung Nachteile für uns Vorarlberger gebracht. Auch diesmal werden die Versicherten aus dem Ländle bis zu 13 Millionen Euro ihrer Beiträge pro Jahr an die Bundeshauptstadt verlieren. Geld, das wir im Ländle aber selbst dringend brauchen. 

Wenn auch Sie für den Erhalt der Vorarlberger Gebietskrankenkasse in der jetzigen Form sind, dann füllen Sie den untenstehenden Fragebogen aus. Ihre Meinung zählt!

Gemeinsam verschaffen wir den Vorarlberger/innen Gehör

Ihre Meinung zählt!
richtigfalschweiß ich nicht
1 - Die neue Bundesregierung will die Krankenversicherung für die Arbeitnehmer verstaatlichen und zentralisieren. Das bedeutet, dass die Mitbestimmung der Vorarlberger Arbeitnehmer über die Verwendung ihrer Krankenkassenbeiträge verloren geht. Halten sie diese Maßnahme für:
2 - Mit diesem Zentralisierungsvorhaben der Bundesregierung würde die Vorarlberger Gebietskrankenkasse weitgehend abgeschafft. Halten sie diese Maßnahme für:
3 - Mit der Abschaffung der Vorarlberger Gebietskrankenkasse würde es auch zu einer zentralen Beitragseinhebung kommen. Damit würden die Vorarlberger Versicherten auch die Defizite anderer Gebietskrankenkassen mitfinanzieren müssen. Halten sie diese Maßnahme für:
4 - Mit der Zentralisierung würden alle Verträge mit den heimischen Ärzten nur noch in Wien verhandelt werden. Der regionale Spielraum für Lösungen in Vorarlberg wäre auf ein Minimum beschränkt. Halten sie diese Maßnahme für:
5 - Mit der geplanten Verstaatlichung und Zentralisierung würde auch die Mitbestimmung der Selbstverwaltung auf Ebene der Bundesländer abgeschafft. Damit würde künftig eine Mehrheit aus Wirtschaftskammervertretern zusammen mit der Regierung allein entscheiden, welche Leistungen die Krankenkasse für ihre Versicherten Arbeitnehmer anbieten darf. Halten sie diese Maßnahme für:
6 - Wollen sie, dass sich die AK Vorarlberg dafür einsetzt, dass
janein
.... über die Leistungen der Krankenversicherung für die Vorarlberger Versicherten weiterhin im Lande entschieden wird?
... die Gebietskrankenkasse wie bisher von den Beitragszahlern selbst verwaltet wird?
... das Geld der Vorarlberger Versicherten im Lande bleibt?
... die Leistungen der Vorarlberger Gebietskrankenkasse für die Versicherten nicht verschlechtert werden?
... sich die Arbeiterkammer zusammen mit Landeshauptmann Wallner gegen die Zentralisierungs- und Verstaatlichungsbestrebungen der Bundesregierung stellt?

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