Weil gerade jetzt jeder Euro zählt

Trotz Corona-Erschwernissen holte AK für Mitglieder über 5,6 Millionen Euro zurück

Überwiegend auf digitalem Weg halfen die Steuerexpertinnen und -experten der AK bis Mitte Juni mehr als 4500 Mitgliedern bei der Arbeitnehmerveranlagung. „Obwohl Corona den Parteienverkehr großteils unmöglich machte, konnte die AK Vorarlberg für die Arbeitnehmer mehr als 5,6 Millionen Euro an Steuergeld zurückholen“, zieht AK-Direktor Rainer Keckeis Bilanz.

2017 hat die AK Vorarlberg zum ersten Mal fast alle Tage des Monats März in Steuerspartage verwandelt. 30 Beraterinnen und Berater – darunter auch externe Kräfte – boten Abend- und Samstagstermine an. Sie haben im ersten Jahr 1604 Arbeitnehmerveranlagungen bei den Finanzämtern eingereicht und einen Erfolg von 930.899 Euro erzielt. 

Seither sind die Steuerspartage im Frühling ausgebucht, noch ehe sie beworben werden, so auch heuer. Aber dann kam Corona. Nach 14 Tagen war Schluss. Das ganze Beratungsteam musste ins Homeoffice wechseln. Die AK stellte den Publikumsverkehr vollständig ein. Die Beraterinnen und Berater rund um Eva Maria Düringer klemmten sich zuhause hinter ihre PC und machten weiter. 

Ab 4. Mai waren persönliche Beratungen dann wieder möglich und die Arbeitnehmerveranlagung so wichtig wie nie. So viele Menschen kämpfen inzwischen mit den Folgen von Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit. „Unsere Expertinnen und Experten haben bis heute 4531 Arbeitnehmerveranlagungen erledigt und auch dank des Absetzbetrags vom Familienbonus plus exakt 5,669.529,85 Euro für unsere Mitglieder herausgeholt“, entnimmt AK-Direktor Keckeis der Dokumentation. „Das war nur mit enormem Einsatz möglich.“ 

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