30.6.2021

Auch in der AK gilt 3G-Regel

Ab 5. Juli 2021 öffnet die AK Vorarlberg wieder alle Räume für den  Publikumsverkehr

Sinkende Fallzahlen machen es möglich, dass die AK Vorarlberg nach den intensiven Monaten der Covid-19-Pandemie wieder ihren regulären Betrieb aufnimmt. Freilich gilt für Besucher:innen wie für alle Beschäftigten die 3G-Regel: Sie müssen getestet, genesen oder geimpft sein. 

Lange hat das Beratungsteam der AK Vorarlberg die Anliegen der Mitglieder wenn möglich digital bearbeiten müssen. Die Covid-19-Pandemie zwang die Arbeitnehmervertretung zu Eingangskontrollen und eingeschränktem Betrieb. Der endet nun am Montag, 5. Juli 2021.  

An diesem Tag werden alle Räumlichkeiten der Zentrale in Feldkirch, der Geschäftsstellen und die beiden Bibliotheken wieder uneingeschränkt geöffnet. Die Zugangskontrolle entfällt, so wie das Fiebermessen auch. Termine werden wieder zu den üblichen Geschäftszeiten (Montag bis Donnerstag, von 8 bis 12 und 13 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr) vergeben. Aber Ratsuchende können auch spontan vorbeischauen und werden in den Fachabteilungen betreut. 

„Weil die Covid-19-Pandemie noch nicht überwunden ist“, gelten laut AK-Direktor Rainer Keckeis allerdings strikte Regeln. Alle Besucher:innen und Mitarbeiter:innen müssen verlässlich die 3G-Regel einhalten. „Sie müssen getestet, geimpft oder genesen sein.“ Die Nachweise werden kontrolliert. Schnelltests sind bei Bedarf in der Info-Zentrale erhältlich.  

Bis zum Nachweis der 3G-Regel ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes verpflichtend, danach kann die Maske abgenommen werden. „Die Sicherheit unserer Besucher und der Beschäftigten steht für uns an erster Stelle“, betont Keckeis. 


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