Arbeitnehmerfamilien nicht im Stich lassen!

AK Vorarlberg legt 5-Millionen-Euro-Hilfsfonds auf

Für AK-Präsident Hubert Hämmerle ist es wichtig und richtig, dass die Unternehmen rasch unterstützt werden, um Arbeitsplätze zu sichern. Dazu wurde mit dem Kurzarbeitsmodell der Sozialpartner ein wirksames Instrument im Rahmen der Bundeshilfe in Höhe von 38 Milliarden Euro geschaffen. Jetzt geht es nach Ansicht von Präsident Hämmerle darum, auf die berechtigten Sorgen und Nöte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und ihrer Familien zu reagieren. Die AK Vorarlberg legt darum einen Hilfsfonds in Höhe von vorerst fünf Millionen Euro auf.

Tatsächlich zeigt sich an der enorm hohen Inanspruchnahme der AK-Hotline, dass immer mehr Arbeitnehmerfamilien nicht wissen, wie sie in den kommenden Monaten ihre Mieten, ihre Rückzahlungen und andere Lebenshaltungskosten stemmen können. Immerhin steigt die Zahl der Arbeitslosen täglich und die Verunsicherung bei den Menschen ist sehr hoch. „Deshalb wird die Arbeiterkammer Vorarlberg, trotz zu erwartender hoher Einnahmeneinbrüche durch den Rückgang der Kammerumlage, einen Hilfsfonds in Höhe von vorerst fünf Millionen Euro für Arbeitnehmerfamilien auflegen“, kündigt AK-Präsident Hubert Hämmerle nach Rücksprache mit allen in der AK vertretenen Fraktionsvorsitzenden an. 

Er wird diesbezüglich auch mit dem Land in Verhandlungen treten, damit deren Härtefonds ebenfalls der breiten Bevölkerung offensteht. „Unser Ziel ist es, die Kräfte zu bündeln um möglichst viel Unterstützung für unsere Mitglieder bereitstellen zu können.“ Die AK wird, so Präsident Hubert Hämmerle, den Hilfsfonds sowohl aus Eigen- als auch Fremdmitteln finanzieren.

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