7.12.2017
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Arbeiterkammer unterstützt Landeskrankenkasse

Volle Unterstützung für den Vorstoß der Ärztekammer für eine Landeskrankenkasse gibt es von AK-Präsident Hubert Hämmerle: „Es ist das gleiche Modell, das auch wir schon seit Monaten propagieren, nämlich die Zusammenfassung aller bisherigen Träger zu einer Krankenkasse pro Bundesland.“ Einen zentralistischen Moloch in Wien lehne man ebenso ab wie die Abschaffung der Selbstverwaltung. 

Bereits im Juni 2016 forderte Präsident Hubert Hämmerle im Rahmen einer Presseaussendung eine radikale Vereinfachung in der Sozialversicherung:  Neun Landes-Gesundheits-Servicezentren statt der bisherigen 36 Krankenkassen. Kurze Entscheidungswege, Rücksichtnahme auf regionale Bedürfnisse, Versichertennähe und die Ausnützung von Effizienzpotenzialen wären die Vorteile dieser Neustrukturierung. Beibehalten werden muss laut Hämmerle die Pflichtversicherung und die Selbstverwaltung. Diese habe sich in den vergangenen Jahrzehnten bewährt. Eine Verstaatlichung und Zentralisierung komme daher nicht in Frage.

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