500 Euro Risikozuschlag für geforderte Arbeitnehmer

AK-Hämmerle: „Schöne Worte allein sind zu wenig!“

Einen „Risikozuschlag“ in der Höhe von 500 Euro netto fordert AK-Präsident Hubert Hämmerle für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in der Corona-Krise besonders gefordert sind und für alle anderen buchstäblich den Kopf hinhalten. „Es ist dies nicht mehr als ein gerechtfertigtes Dankeschön der Gesellschaft an diese Menschen“, ist Hämmerle überzeugt. Der Risikozuschlag soll vorerst für zwei Monate gelten und vom Bund aus dem Corona-Paket finanziert werden. 

Es sind die Menschen in den Krankenanstalten, in den Pflegeheimen, im Lebensmittelhandel, in Apotheken oder bei der Polizei. Alle, die derzeit das System am Laufen halten und unermüdlich im Einsatz stehen, hätten sich laut Hämmerle mehr als nur lobende Worte verdient. „Gesundheit kann man nicht kaufen, aber man könne die Arbeit der Menschen zumindest mit einem finanziellen Dankeschön abgelten. „Zumal derzeit vor allem Beschäftigte aus Branchen in der Ziehung sind, die nicht zu den Spitzenverdienern zählen“, so der AK-Präsident, der eine unbürokratische Vorgangsweise möchte. „Der Risikozuschlag soll vorerst zwei Monate gelten und vom Arbeitgeber mit ausbezahlt werden. Er kann dann vom Bund über die Steuerabrechnung der Betriebe wieder refundiert werden.“ Für Teilzeitbeschäftigte soll der Zuschlag aliquot ausgezahlt werden.


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