2.2.2016
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Anstiftung zum Innehalten

Alfred Komarek ist kein Ratgeber, der betuliche Anweisungen gibt. Er weiß, dass magische Augenblicke, auf die allzu eifrig und bemüht hingestrebt wird, störanfällig sind. Ob Gipfelsieg, Orgasmus oder die Erfahrung kostbarer Zeitlosigkeit zwischen zwei Pendelschwüngen. Aber er weiß auch, so einfach ist das nicht, mit dem Innehalten. Vergnügt und boshaft will Alfred Komarek Lust darauf machen, nicht allzu wichtig zu nehmen, was sich wichtig macht in unserem Leben. Im Rahmen des Gesprächs mit Franz Köb liest Komarek aus seinem Buch „Anstiftung zum Innehalten“.

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