24.4.2015
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Griechenland: „Das Schlimmste wären die Nazis“

Finden EU und Griechenland noch einen Ausweg aus der Krise? Oder ist es zu spät? Pyrovolikos Panagiotis war zu Ostern in seiner Heimat. Seit 20 Jahren macht er Griechenland auf dem Bregenzer Leutbühel erfahrbar. Nicht dieses umstrittene Hellas, das die Solidargemeinschaft der EU seit Monaten in die Zerreißprobe zwingt. Unter diesem Image seiner Heimat leidet Pyrovolikos Panagiotis (57). Sein Griechenland ist unbekümmert, hell und freundlich. Dem gestressten Städter verspricht es mit ein paar blauen Stühlen, reifen Oliven und einem Glas Retsina Erlösung vom Alltag. Das gilt für die Bregenzer wie für Millionen Touristen an der Ägäis gleichermaßen.


In dieser Serie:

Teil 1 - Ein Tag in Europa
Teil 2 - So funktioniert die EU
Teil 3 - So finanziert sich die EU
Teil 4 - Der Fall Griechenland
Teil 5 - Wie viel verträgt der Arbeitsmarkt?
Teil 6 - Wenn die Briten die EU verlassen
Teil 7 - Einsätze der EU im Ausland


Wie viel verträgt der Arbeitsmarkt?

Österreich nimmt 28.000, Deutschland über 200.000 Asylbewerber auf, Portugal nur 500 – EU will Flüchtlinge gerechter verteilen.

So finanziert sich die EU

Der EU-Haushalt umfasst das Geld, das die 28 Mitgliedsstaaten jedes Jahr der Europäischen Kommission anvertrauen.

So funktioniert die EU

Zu den Errungenschaften der EU gehören ein halbes Jahrhundert Frieden, mehr Stabilität und Wohlstand.

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