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Auch der Online-Riese muss sich an die Rechtsordnung halten © ra2 studio , stock.adobe.com

AK-Sammelaktion gegen Amazon

Die AK hat gegen Amazon wegen unrechtmäßiger Klauseln und Geschäfts­praktiken gewonnen.

Die Urteile sind rechtskräftig. Jetzt treffen bei der Arbeiterkammer hunderte Beschwerden von Konsument­en ein, weil Amazon ihnen eine Abfuhr erteilt – Amazon zahlt die unzulässige Preis­erhöhung für die Mitglied­schaft bei Amazon Prime nicht zurück. Der Rück­zahlungs­anspruch besteht deswegen, weil die Vertragsbestimmung, auf die Amazon die Preis­erhöhung stützt, von den Gerichten als rechtswidrig und damit unwirksam beurteilt worden ist.
Amazon verweigert bisher die Rückzahlung. Es kann aber nicht sein, dass Amazon österreichische Gerichts­urteile missachtet. Die Rechts­ordnung gilt auch für internationale Konzerne!

Die AK hatte Amazon wegen insgesamt zehn unzulässiger Klau­seln und zwei unrechtmäßiger Geschäfts­praktiken geklagt. Dabei geht es um die ab dem Jahr 2017 vorgenommene Erhöhung von 49 Euro auf 69 Euro pro Jahr – insgesamt also bereits 40 Euro pro Kunden.

Was Konsumenten tun können

Die Arbeiterkammer rät, eine E-Mail an den Konsumenten­schutz der AK Wien zu schreiben (siehe unten). Sie sammelt die Beschwerden und prüft weitere rechtliche Schritte.

Amazon-Sammelaktion

E-Mail an ksg@­akwien.at mit dem Betreff „Preiserhöhung Amazon“. In der E-Mail bitte Name, Adresse und die E-Mail-Adresse angeben



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