3.4.2014
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Vorsicht: Dubiose E-Mail

Derzeit häufen sich beim Konsumentenschutz der AK Vorarlberg die Beschwerden über eine gerichtliche Vorladung, welche Betroffene per E-Mail erhalten. Dr. Karin Hinteregger, Leiterin der AK-Konsumentenberatung, warnt: „Ein Gericht wird niemals eine Vorladung per E-Mail versenden. Löschen Sie die Mail und folgen Sie keinesfalls dem angeführten Link!“  

Viele Konsumenten erhalten derzeit eine E-Mail, in der sie dazu aufgefordert werden, am 23. April 2014 um 10 Uhr beim Gericht zu erscheinen. Falls nicht, könne der Richter auch in Abwesenheit der Person verhandeln. Damit die Betroffenen überhaupt wissen, worum es geht, können sie über einen Link eine Kopie des Gerichtsbescheides herunterladen. Doch hier ist besonders Vorsicht geboten! „Wer den Link öffnet, lädt Schadsoftware auf seinen Computer herunter“, erläutert Karin Hinteregger. Sie warnt eindringlich, dem Link nicht zu folgen und die E-Mail sofort zu löschen. „Kein Gericht versendet seine Vorladungen per E-Mail.“

 

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