10.4.2015
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Berufsorientierung wichtiger denn je

Eine langjährige Forderung der AK Vorarlberg ist es, dass Jugendliche im Rahmen der Berufsorientierung die bestmögliche Begleitung erhalten und optimal auf die Herausforderungen im beruflichen Alltag vorbereitet werden. Es ist sowohl die Aufgabe der Schule als auch die Aufgabe der Eltern, die Jugendlichen beim Übertritt von der Schule in die Berufswelt zu unterstützen. 

Je besser die SchülerInnen auf das Berufsleben vorbereitet sind und je fundierter die Entscheidung über die weitere Laufbahn getroffen wird, desto eher können Enttäuschungen wie Schul- oder Lehrabbruch ausgeschlossen werden. 

Im österreichischen Schulwesen ist der Berufsorientierungsunterricht in der 7. und 8. Schulstufe in allen Schularten der Sekundarstufe I als „verbindliche Übung“ verpflichtend im Ausmaß von je 32 Unterrichtsstunden (dies entspricht einer Wochenstunde) seit dem Schuljahr 1998/99 verankert. Berufsorientierung kann entweder fächerintegrativ – d.h. dass Berufsorientierungsstunden im Rahmen mehrerer anderer Pflichtgegenstände abgehalten werden – oder als eigenes Fach unterrichtet werden. Die Eltern haben bei der Umsetzung des BO-Unterrichtes am jeweiligen Schulstandort ein Mitspracherecht und können dieses auch einfordern. Im Rahmen der Schulautonomie können verschiedene Varianten beschlossen werden. 

Mit der Berufsorientierungsmappe „My future“  Schritt für Schritt zum Wunschberuf 

„Diese Mappe ist das Beste, was es bisher je gegeben hat!“ So lautet die einhellige Meinung all jener Lehrerinnen, die im Rahmen eines Pilotprojektes an zwei Vorarlberger Mittelschulen im Rahmen des Berufsorientierungsunterrichts bereits die „My future“-Mappe nutzen konnten. Die Mappe bildet wesentliche Teile des Lehrplanes ab und hier vor allem die Entdeckung der eigenen Fähigkeiten, Wünsche, Interessen und Neigungen als Basis für die weitere Informationsgewinnung. Als Grundlage für einen modernen und stärkenorientierten Berufsorientierungsunterricht in der 7. und 8. Schulstufe ermöglicht sie die Anwendung in den verschiedenen Umsetzungsformen. Methodisch und didaktisch durchdacht werden Möglichkeiten angeboten, wie man die Interessen der Jugendlichen fördern, Stärken herausarbeiten und Wunschvorstellungen konkretisieren kann. Ein Semester bis hin zu einem gesamten Schuljahr kann mit der Mappe im Unterricht gearbeitet werden. Lehrende die mit der „My future“ Mappe arbeiten möchten, nehmen an einem der 4 stündigen Workshops teil, die von der AK Vorarlberg angeboten werden. Dort können die Mappen in Klassenstärke kostenlos bestellt werden.

Unterrichtsmaterial unterstützt Schüler

Wenn das Ende der Pflichtschulzeit naht, stehen Jugendliche vor einer der wichtigsten Entscheidungen ihres Lebens: Welchen Beruf will ich ergreifen?

Schritt für Schritt zum Wunschberuf

Berufsorientierungsmappen „My future“ und „My future+“

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