13.04.2011
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Die wirtschaftliche Zukunft

Der Optimismus der Vorarlberger hinsichtlich der wirtschaftlichen Zukunft des eigenen Betriebes ist seit dem Jahr 2007 kontinuierlich gesunken. Waren 2007 noch 27 Prozent „sehr optimistisch“, ist der Anteil auf 24 Prozent und 2010 sogar bis auf nur mehr 16 Prozent gefallen.


Perspektiven © AK, AK

Als überdurchschnittlich optimistisch erweisen sich Personen mit höheren Bildungsabschlüssen. Stärker ausgeprägt ist der Pessimismus bei Beschäftigten, die in Industrie und Gewerbe tätig sind. Unter den Auslandspendlern hingegen ist der Anteil der Optimisten doppelt so hoch wie im Vorarlberger Gesamtdurchschnitt.

Zukunftspläne



81 Prozent der Vorarlberger Arbeitnehmer haben keine beruflichen Veränderungsabsichten, fünf Prozent planen noch einen berufliche Aufstieg und elf Prozent einen Wechsel des Betriebes. Die größte Bereitschaft zum beruflichen Wechsel findet sich bei den Jüngeren bis 29 Jahre (20 Prozent) und – möglicherweise aufgrund der unbefriedigenden Arbeitsbedingungen – bei den niedriger Qualifizierten in einer Hilfsarbeiterposition (18 Prozent). Höher Qualifizierte mit zumindest Matura streben dafür zu einem doppelt so hohen Anteil als alle Vorarlberger Beschäftigte insgesamt eine höhere berufliche Position in der jetzigen Firma an.

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